Emma Bading, 1998 in Berlin geboren, gab im Alter von 15 Jahren ihr Kinodebüt in HALBSCHATTEN (2013, Regie: Nicolas Wackerbarth), gefolgt von vielgelobten Auftritten in Fernsehproduktionen wie dem Drama „Weiter als der Ozean“ (2014, Regie: Isabell Kleefeld), als Drogenkurier im Berliner Tatort „Das Muli“ (2015, Regie: Stephan Wagner) sowie in der Familienkomödie „Wir sind die Rosinskis (2016, Regie: David Gruschka). Für weitere TV-Projekte arbeitete sie bereits mit namhaften Regisseuren wie Jochen Alexander Freydank oder Ralf Huettner zusammen und gehörte mit ihrer Rolle als Sophie Thiel in den „Usedom-Krimis“ an der Seite von Katrin Sass vier Jahre zur Stammbesetzung.

Im Kino war Emma Bading zudem in DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN (2015, Regie: Markus Sehr) und in LUCKY LOSER – EIN SOMMER IN DER BREDOUILLE (2017, Regie: Nico Sommer) zu sehen. Für ihre herausragende Leistung als Nachwuchsschauspielerin in beiden Filmen wurde sie für den Deutschen Förderpreis Schauspiel nominiert. Mit einer Nebenrolle in BERLIN SYNDROME (2017, Regie: Cate Shortland) konnte sie international Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ihre jüngsten Projekte führen sie ebenfalls auf die große Leinwand: in TAUSEND ARTEN, DEN REGEN ZU BESCHREIBEN (2018, Regie: Isabel Prahl) und MEINE TEUFLISCH GUTE FREUNDIN (2018, Regie: Marco Petry) spielt sie die Hauptrollen und begründet ihren Ruf als eine der gefragtesten Nachwuchsschauspielerinnen Deutschlands.

Ihre Eltern sind die Schauspieler Thomas Bading und Claudia Geisler-Bading. Gemeinsam mit ihnen und ihrer jüngeren Schwester Bella, die ebenfalls Schauspielerin ist, lebt sie in Berlin.



!-- SCRIPTS -->